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Fernstudium im Bereich IT und Technik mit dem DAA Technikum

Bereits Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts dachte man über eine berufsbegleitende Fortbildung für Jedermann nach: Im Jahr 1915 wurde die "Schule des Flugtechnikers" gegründet und erstmals Selbstlehrmaterial bereitgestellt. Schon im Jahr 1924 wurde die erste Fernschule Deutschlands gegründet, die Fernschule Berlin-Jena. Fortbildung neben dem Beruf ohne finanziellen Ausfall war von nun an gut möglich. Bereits damals lag das Hauptaugenmerk auf dem technischen Bereich - im Jahr 1966 firmierte die Gesellschaft unter dem Namen "DAG Technikum" und ist seitdem der größte Anbieter in Deutschland für berufsbegleitende Fortbildungen im Bereich der Technik.
Im Jahr 2001 nannte sich die Gesellschaft in "DAA Technikum" um und gilt heute als eine der bedeutendsten Bildungseinrichtungen Deutschlands.

Was aber kann man an der DAA Technikum berufsbegleitend studieren?

Den Abschluss "Staatlich geprüfter Informatiker" kann man hier ebenso erlangen wie den "Staatlich geprüften Techniker". Hier hat man wiederum die Wahlmöglichkeit zwischen dem Elektro-, dem Bau-, dem Heizungs-, Holz- oder Klimatechniker.

Voraussetzung, um solch einen Lehrgang zu beginnen, ist mindestens die Mittlere Reife sowie ein Berufsabschluss in gewünschtem Beruf. Auch über einige Jahre Berufserfahrung sollten die Studenten wenn möglich verfügen.
Natürlich sind alle Studiengänge staatlich zugelassen, was man an entsprechender Zulassungsnummer gut erkennt.

Was ist das Besondere am DAA Technikum?

Besonderheit an dieser Fernschule ist, dass vom Unternehmen die selbst entwickelte Dualmethode angewandt wird. Diese bringt besonders für berufstätige Studenten zahlreiche Vorteile mit sich. Einerseits ist eine freie Zeiteinteilung problemlos möglich; das Lernen anhand der Studienhefte kann zu jedem beliebigen Zeitpunkt erfolgen. Somit kann jeder für sich selbst bestimmen, in welchem Tempo er lernen möchte. Gleichzeitig ist es aber genauso gut möglich, Lerngruppen zu bilden beziehungsweise in Arbeitsgemeinschaften zu lernen. 

Fördermöglichkeiten

Entscheidet man sich zu einem berufsbegleitenden Studium bei der DAA Technikum, kann man sich einige Fördermöglichkeiten zunutze machen. Besonders beliebt ist dabei das Meister-BAföG, welches maximal bis zu 10.226 Euro beträgt. Immerhin 30,5 Prozent der persönlichen Förderungssumme werden vom Staat getragen, die übrigen 69,50 Prozent werden als zinsgünstiges Darlehen gewährt. Hat man die Abschlussprüfung erfolgreich bestanden, werden zudem 25 Prozent dieses Darlehens auf Antrag erlassen.

Wie viel Förderung jeder Einzelne bekommt, ist unter anderem vom Alter und dem persönlichen Vermögen abhängig.

Natürlich kann man die Kosten für Lehrgangsmaterial oder Prüfung aber auch steuerlich geltend machen, denn alle Lehrgänge der DAA Technikum werden als Fortbildungslehrgänge anerkannt. Dementsprechend können die entstandenen Aufwendungen auch als Werbungskosten geltend gemacht werden. Hierzu zählen nicht nur die Studien- und Prüfungsgebühren, sondern auch eventuelle Übernachtungskosten, Fachliteratur sowie Schreibbedarf.
Eine weitere Möglichkeit der finanziellen Zuwendung ist die sogenannte Begabtenförderung. Voraussetzung ist, dass der Student das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet hat und seine Berufs-Abschlussprüfung mit einem "Sehr gut" beendet hat. Eine Fördersumme von bis zu 6.000 Euro, die als Zuschuss gewährt und nicht zurückgezahlt werden muss, ist so gut möglich. Diese Begabtenförderung ist übrigens unabhängig vom Vermögen oder Einkommen.

Studienorte

Die DAA Technikum ist ein Unternehmen, welches Standorte in ganz Deutschland besitzt und es somit Studenten in ganz Deutschland problemlos ermöglicht, ein berufsbegleitendes Studium zu beginnen. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in der Stadt Essen.

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