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Fernkurs Tierheilpraktiker

Viele Menschen legen nicht nur auf die eigene Gesundheit hohen Wert, sondern auch auf die Gesundheit ihres Haustiers. In der Tiermedizin nimmt die Bedeutung von alternativen Heil- und Behandlungsmethoden ebenso zu, wie in der Humanmedizin.

Dementsprechend steigt auch die Nachfrage nach ausgebildeten Tierheilpraktikern seit einigen Jahren an. In diesem Fernkurs lernt der Teilnehmer die Haustiere nicht nur symptomatisch zu behandeln, sondern stets das gesamte Tier zu betrachten und eine ganzheitliche Therapie zu entwickeln und bereitet sich so auf seine spätere Tätigkeit vor.

Neben den naturheilkundlichen Behandlungsmethoden wie der Bachblüten- oder Blutegel-Therapie werden in diesem Fernstudium auch grundlegende Inhalte der veterinären Schulmedizin vermittelt. Während des gesamten Fernkurses wird der Teilnehmer von qualifizierten Fernlehrern betreut und begleitet.

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Details zum Fernkurs:

Voraussetzungen: Der Teilnehmer muss keine besonderen Voraussetzungen erfüllen, um am Tierheilpraktiker-Fernkurs teilzunehmen. Lediglich für die optionalen Webinare benötigt er einen Internetzugang und Lautsprecher. 
Beginn und Dauer des Fernkurses: Das Fernstudium zum Tierheilpraktiker dauert 16 Monate, wenn der Teilnehmer eine Studienanleitung im Monat absolviert.

Dazu kommt noch die Zeit für die Prüfung und die Präsenzphasen. Es ist möglich, die Studienzeit auf zwölf Monate zu verkürzen oder bei Bedarf auch auf 24 Monate zu verlängern. Der Teilnehmer sollte eine Lernzeit von acht bis zehn Stunden einplanen, wenn er sich für die 16-monatige Laufzeit entscheidet.
Lerninhalte: Zunächst lernen der Teilnehmer die wichtigsten Lerntechniken kennen, die Sie im Laufe des Fernstudiums benötigen werden. Anschließend werden schulmedizinische Grundlagen der Veterinärmedizin vermittelt. Dazu gehören unter anderem die Fachwortkunde, die allgemeine Pathologie sowie die Anatomie, Physiologie und Erkrankungen der verschiedenen Organsysteme bei Tieren.

Im weiteren Verlauf widmet sich der Fernkurs dann den naturheilkundlichen Behandlungsmethoden wie Schüsslersalzen, Bachblüten, Injektionstechniken, der klassischen Homöopathie und der Blutegeltherapie.

Die Erste Hilfe am Tier und die Tierernährung spielen im Tierheilpraktiker-Fernstudium ebenfalls eine Rolle. Das Fernstudium beinhaltet zwei Praktikumsphasen, die an zwei Wochenenden durchgeführt werden. Sie dienen dazu, das theoretische Wissen, das in den Studienanleitungen erarbeitet wurde, durch praktische Aufgaben zu verinnerlichen.

Insbesondere das Anamnesegespräch, die wichtigsten Krankheiten der Organsysteme sowie die Injektions- und Untersuchungstechniken stehen in den Präsenzphasen im Vordergrund.
Abschluss: Das Fernstudium wird mit einer schulinternen Abschlussprüfung beendet, die einige Monate nach Studienende stattfindet. Somit hat der Teilnehmer Zeit, das Gelernte noch einmal nachzuarbeiten.

Die Prüfungen finden zweimal im Jahr statt, wobei die genauen Termine bereits ein Jahr zuvor bekannt gegeben werden.

Nach bestandener Prüfung erhalten die Absolventen ein Schmuckzertifikat mit der Aufschrift „tierärztlich geprüfter Tierheilpraktiker“.
Weblink: Rolf Schneider Akademie

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