Psychotherapie HP
Herr M. war im Skiurlaub, nun ist er zurück, mit einem gebrochenen
Bein. Er leidet sehr, kann nur noch mit Krücken laufen und meldet
sich bei seinem Arbeitgeber eine Woche krank, solange bis er sich
einigermaßen mit seiner vorübergehenden Einschränkung
arrangiert hat. Zudem erhält Herr M. mitfühlende Blicke immer
dann, wenn er sich ungelenk einige Meter vorwärts bewegt. Ortswechsel:
Frau O. geht es eigentlich ganz gut, soweit man das als
Außenstehender beurteilen kann, sie hat eine Haus, zwei Kinder
und einen Mann, die Ehe scheint harmonisch. Frau O. ist immer
freundlich, grüßt im Vorbeigehen auf der Straße,
schiebt den Kinderwagen mit der einen Hand vor sich her und hält
an der anderen den kleinen Zweijährigen. Doch auch Frau O. ist
krank, Zwangsstörung diagnostizierte ein Psychotherapeut; 40mal
Händewaschen, 5mal Duschen und alles desinfizieren, an einem Tag,
resümiert Frau O.. Doch eigentlich hat sie keine Zeit krank zu
sein und eigentlich ist sie es auch nicht, zumindest in den Augen ihrer
Mitmenschen, "Du musst nur aufhören", "Das ist doch Schwachsinn"
lauten die mit einem Kopfschütteln hervorgebrachten, wohlgemeinten
Kommentare. Selbst Herr O. kann seine Frau nicht verstehen.
Das Dilemma an psychischen Störungen ist, man kann sie im
Gegensatz zu physischen Erkrankungen nicht sehen und leicht zu
diagnostizieren sind sie auch nicht. Tatsache ist, dass immer mehr
Menschen kränkelnde Psychen haben. Geholfen werden kann ihnen nur
durch qualifizierte Therapeuten, die auf der Basis von Vertrauen und
Sicherheit den Leidensdruck mildern und erträglich machen. Damit
Sie zu den fachlich Qualifizierten gehören, bereitet Sie dieser
Lehrgang optimal auf die amtsärztliche Prüfung vor.
Voraussetzungen: |
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Zielgruppe: |
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Lernziele: |
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Studienbeginn: |
- jederzeit möglich |
Dauer: |
- die Regelstudienzeit beträgt 15- 23 Monate |
Abschluss: |
- nach erfolgreicher Kursteilnahme, Erhalt des SGD- Abschlusszeugnisses |
Besonderheiten: |
- einmonatiges Probestudium mit SGD- Lernmaterialien |
Weblink: |

